Die Propheten wollen alle Poserpowermetaller das Fürchten lehren und haben sich dazu zwei neue Axmänner geholt, die mit ihren messerscharfen Riffs alle übertriebenen Lala-Metalsongs aus den Anlagen vertreiben sollen.
Eine gewisse Liebe zum US Powermetal kann man dem Fünfer sicher nicht absprechen, sie mischen diese Einflüsse aber gewinnbringend mit traditionellen deutschen Tugenden. Härte, Geschwindigkeit und Melodie gehen so eine Melange ein, die hörenswerter kaum sein könnte. Erinnerungen an Bands wie Seven Witches u.ä. werden wach, wenn die typischen Metalgitarrenläufe durch die Boxen brettern. Metal as Metal can be!