Diese Combo spielt recht harten, knüppeligen Death Metal, der gerade für Fans von Bands wie Cannibal Corpse, Sinister und Co. Interessant sein dürfte. Die Gitarren sind recht tief gestimmt und am Mikro wird geröchelt, was das Zeugs hält.
Geschwindigkeitstechnisch variiert man dennoch öfters und verliert sich nicht nur in bodenlosem Geknüppel, so dass vor allem die Melodien nicht zu kurz kommen. Die sieben Stücke auf "" sind allesamt gutartiger Natur, dennoch missfällt mir der etwas dumpfe Gesamtsound, was aber für ein Demo dennoch OK geht. Ich bin mal auf die nächste Veröffentlichung von Pandemonium gespannt. D. Lippold, Im Klusgarten 2, 49324 Melle