Wenn man den Begleittext zur Band PISTOLS AT DAWN und ihrem Album Ascension studiert, kann man erfürchtig werden: Zusammenarbeit mit einem GRAMMY ausgezeichneten Produzenten und Toningenieur (dem u. a. JOHNNY CASH, TOOL, SYSTEM OF A DOWN vertrauten), Zusammenarbeit mit einem anderen Produzenten, der SMASHING PUMPKINS und MATCHBOX 20 in seinen Referenzen trägt. Der Sänger Cris Hodges komponierte Musik für Filme wie BAYWATCH und TOP GUN: MAVERICK.
Aber es steht da auch, dass da jemand am Scheideweg zwischen Einstellung des 21. Jahrhunderts und Absicht, ein stadionfüllender Act zu werden/sein zu wollen.
Aber es steht da auch, dass da jemand am Scheideweg zwischen Einstellung des 21. Jahrhunderts und Absicht, ein stadionfüllender Act zu werden/sein zu wollen.
Gleich an den Anfang gestellt: Mich hauen die bummeligen 30 min Mucke nicht vom Hocker. Es tut aber auch nicht weh, was die fünf Hardrocker aus Atlanta, Georgia, USA, aus den Lautsprechern verlauten lassen. Es erinnert mich sehr an die Schweden von PRIME STH, die 2001 mit Underneath The Surface debütierten und 2004 mit Beautiful Awakening ihr letztes Album herausbrachten und dem Genre Alternative Rock zugeordnet wurden. Oder: College Rock. Andere Vertreter aus der Zeit: VERTICAL HORIZON (Album: Everything You Want) oder TONIC (Album: Sugar). Musikalisch und lyrisch ist der Anspruch der Band, einen Lichtstrahl durch die Dunkelheit der Welt zu senden.
Mir fehlt bei den acht Nummern auf Ascension das gewisse etwas, so dass diese Platte nach Abschluss des Reviews immer mal wieder gehört werden wird.
Mir fehlt bei den acht Nummern auf Ascension das gewisse etwas, so dass diese Platte nach Abschluss des Reviews immer mal wieder gehört werden wird.