Nach zwei in Eigenregie veröffentlichten EPs und zwei Singles haben Listenable die roten Haie aus Spanien an den Haken genommen und veröffentlichen nun REDSHARKs zweiten Longplayer namens „Sudden Impact“.
Bereits der titelgebende Opener „Sudden Impact“ offenbart die Marschroute des Fünfers: Der Song klingt wie der kleine Bruder von „Bonded By Blood“, gespielt von einer US-Metal Band. Starker Einstieg. Epischer wird es hingegen beim eingängigeren „Fire Raider“, welches nach Aussage der Band in Anlehnung an MANOWAR und VIRGIN STEELE Songs entstanden ist. Dass diese Bands auch bei „Fight the Rules of Power” Pate gestanden haben, ist für mich unzweifelhaft. Wobei mir der Rausschmeißer mit seiner gnadenlosen Geschwindigkeit und Pau Correas exzellentem Gesang, der tatsächlich an Eric Adams und David DeFeis erinnert, noch besser gefällt als „Fire Raider“.
„Sudden Impact“ bietet 41 Minuten hörenswerten US-Metal, der zwar Ecken und Kanten hat, jedoch zu jeder Zeit auch eingängig ist und ununterbrochen die Nackenmuskulatur des Hörers angreift. Und ob wir von VIRGIN STEELE nochmal einen Song auf dem Level von REDSHARKs „Rip Your Bones“ geboten bekommen, wage ich zu bezweifeln.
Musikalisch klingt das Zweitwerk der Spanier wie die geballte Faust des roten Hais auf dem Cover, denn die Mucke ist zu jeder Sekunde druckvoll und die Songs haben jede Menge Durchschlagkraft. Starke Scheibe!
Bereits der titelgebende Opener „Sudden Impact“ offenbart die Marschroute des Fünfers: Der Song klingt wie der kleine Bruder von „Bonded By Blood“, gespielt von einer US-Metal Band. Starker Einstieg. Epischer wird es hingegen beim eingängigeren „Fire Raider“, welches nach Aussage der Band in Anlehnung an MANOWAR und VIRGIN STEELE Songs entstanden ist. Dass diese Bands auch bei „Fight the Rules of Power” Pate gestanden haben, ist für mich unzweifelhaft. Wobei mir der Rausschmeißer mit seiner gnadenlosen Geschwindigkeit und Pau Correas exzellentem Gesang, der tatsächlich an Eric Adams und David DeFeis erinnert, noch besser gefällt als „Fire Raider“.
„Sudden Impact“ bietet 41 Minuten hörenswerten US-Metal, der zwar Ecken und Kanten hat, jedoch zu jeder Zeit auch eingängig ist und ununterbrochen die Nackenmuskulatur des Hörers angreift. Und ob wir von VIRGIN STEELE nochmal einen Song auf dem Level von REDSHARKs „Rip Your Bones“ geboten bekommen, wage ich zu bezweifeln.
Musikalisch klingt das Zweitwerk der Spanier wie die geballte Faust des roten Hais auf dem Cover, denn die Mucke ist zu jeder Sekunde druckvoll und die Songs haben jede Menge Durchschlagkraft. Starke Scheibe!