Okay, okay, okay. VÖ 10. März 2023 ist natürlich schon länger her. Erstens liegt es nicht nur an uns (Twilight Magazin) oder mir, wenn etwas nicht vorab der VÖ besprochen wird, sondern möglicherweise daran, wann das TM angeprochen wird und zweitens ist es nicht arg schlimm, weil RIVAL SONS noch Ende 2023 eine weitere Neuveröffentlichung angekündigt haben. Ihr habt durch unsere verzögerte Besprechung eine kürzere Wartezeit.
Darkfighter heißt nun das Werk, das nun Anfang 2023 losgelassen wird, Lightbringer lautet der Titel des bevorstehenden.
RIVAL SONS waren mir bislang nur über ihren Song Electric Man (Great Western Valkyrie, VÖ: 2014) ins Bewusstsein gelangt. Aber auch nur mittelbar. Auf einem Konzert des britischen Bluesers AYNSLEY LISTER in der Blues Garage im November 2019 erzählte dieser dem Publikum, dass seine Verstärker der Marke Rift (diese hat eine Serie ihm zu Ehren gebaut) abgeraucht sind und er daher seine alten Marshall Kombos auf die Bühne mitgenommen hat. Und dann spielte er Electric Man. Passend. Aber im Nachhinein stellte ich fest, dass es gar nicht sein Liedgut war, sondern er die RIVAL SONS coverte.
Erst mit dem Eingang Darkfighter organisierte ich mir ein paar ältere Scheiben (obiges Great Western Valkyrie und Feral Roots) - die Mucke gefällt mir einfach. Die vier Kalifornier nennen es Rock'n'Roll. Be my Guest! Geile Gitarrenmusik!
Ohne ein ausuferndes Review schreiben müssen, benenne ich ein paar Stichworte, die für mich Darkfighter zu einem vorzüglichen Hörerlebnis machen.
- energetische Songs
- Bandsound
- lebendiger Schlagzeugsound (nicht der hohle Klang der Felle bei manch Metalband)
- Eingängigkeit
Der Opener Mirrors war nicht die Einbruchstelle zum Gefallen, sondern Nobody Wants To Die - was zugleich auch als erste Single des Albums ausgekoppelt wurde.
Da freue ich mich doch so richtig auf Lightbringer als Streich #2 für 2023.
RIVAL SONS waren mir bislang nur über ihren Song Electric Man (Great Western Valkyrie, VÖ: 2014) ins Bewusstsein gelangt. Aber auch nur mittelbar. Auf einem Konzert des britischen Bluesers AYNSLEY LISTER in der Blues Garage im November 2019 erzählte dieser dem Publikum, dass seine Verstärker der Marke Rift (diese hat eine Serie ihm zu Ehren gebaut) abgeraucht sind und er daher seine alten Marshall Kombos auf die Bühne mitgenommen hat. Und dann spielte er Electric Man. Passend. Aber im Nachhinein stellte ich fest, dass es gar nicht sein Liedgut war, sondern er die RIVAL SONS coverte.
Erst mit dem Eingang Darkfighter organisierte ich mir ein paar ältere Scheiben (obiges Great Western Valkyrie und Feral Roots) - die Mucke gefällt mir einfach. Die vier Kalifornier nennen es Rock'n'Roll. Be my Guest! Geile Gitarrenmusik!
Ohne ein ausuferndes Review schreiben müssen, benenne ich ein paar Stichworte, die für mich Darkfighter zu einem vorzüglichen Hörerlebnis machen.
- energetische Songs
- Bandsound
- lebendiger Schlagzeugsound (nicht der hohle Klang der Felle bei manch Metalband)
- Eingängigkeit
Der Opener Mirrors war nicht die Einbruchstelle zum Gefallen, sondern Nobody Wants To Die - was zugleich auch als erste Single des Albums ausgekoppelt wurde.
Da freue ich mich doch so richtig auf Lightbringer als Streich #2 für 2023.