Was für ein Spaß! Nachdem der New-Thrash Hype langsam aber sicher wieder abnimmt, übernimmt Stück für Stück die alte Garde wieder die Regie, angeführt von Bands wie Exodus und Testament.
Und wem die alten Recken nicht genug sind, der bekommt momentan den heiß geliebten traditionellen Sound auch von jüngeren Bands um die Ohren gehauen. Ähnlich wie zum Beispiel Municipal Waste oder Austrian Death Machine dient der Old-School-Thrash als Basis der Mucke von Rumpelstiltskin Grinder (welch Name übrigens!). Dieser wird jedoch flugs mal um einige Hardcore (S.O.D.) oder auch Punk Einflüsse erweitert. Bei den Gitarrenriffs und -harmonien leiht man sich und da mal etwas aus dem Heavy Metal Bereich aus und fertig ist eine Platte, die niemals einen Innovationspreis gewinnen wird, dafür aber für gute Laune und rotierende Matten sorgt.