Na, das nenne ich mal einen Fortschritt. Dem Debüt konnte ich ja nicht viel abgewinnen, waren die Songs doch viel zu zerfahren. Auf ihrem aktuellen Longplayer hat die Band die Tracks an sich mehr in den Fokus gerückt, was der Platte sehr zu Gute kommt.
Sicher gibt es weiterhin vertrackte Parts und unkonventionelle Breaks, aber der rote Faden bleibt erhalten. Auch haben es die Norweger inzwischen drauf, Songs in unterschiedlichen Tempi und Stimmungen zu schreiben. Viele andere schreiben ja eher 10 Mal den gleichen - dann gar nicht mehr abgefahrenen - Song. Freunde des Extrem-Metals sollten sich von dem befremdlichen Cover nicht abschrecken lassen und SHE SAID DESTROY mal antesten.