Hmm: ein skeptischer Titel für eine Platte. Der ist eigentlich nicht angebracht. Die Jungs aus der ostdeutschen Provinz bieten über die halbe Stunde Spielzeit Punkrock mit Wiedererkennungswert. Shutcombo spielen eine Mischung aus einheimischem Sraßenpunk und dem Kalifornischen Punkrock der 90er.
Das bedeutet Wut mit Melodie. Dann und wann gibt es dezente Indierock Einflüsse und auch vor akustischen Passagen schrecken die Vier nicht zurück. Mir gefällt die Platte, denn Shutcombo schaffen es einen soliden Mix zu servieren, der weder zu modern, noch zu altbacken klingt. Auch die deutschen Texte sind erfreulich unstumpf. Fazit: Hmm…? ...Mmh!