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Stormhammer - Signs of Revolution

VÖ: 29. Juni 2009   •   Label  SPV, Silverwolf

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es sind Stormhammer auf einem Rind. Doch genug der Poesie! Tommi Lion ist Geschichte, die Zukunft am Sangesposten scheint dem ex-Neverland, ex-Dreamscape Shouter Mike Zotter zu gehören.

Er bringt mit seiner kratzigen Stimme eine Portion Hardrock in den traditionellen Power Metal der Münchener. Die 12 Songs bewegen sich stilistisch irgendwo zwischen Grave Digger, Hammerfall und Tad Morose und man findet zwar viele Double Bass Passagen, doch in der Regel bewegen sich dich Songs im Mid-Tempo Bereich, so dass die Herren genug Zeit für Gitarrenläufe und ausgefeilte Gesangslinien haben.
Der Kollege Krömmling hatte den Jungs noch "ein grandioses Album" bescheinigt. Ich muss für das Drittwerk der Bajuwaren leider etwas auf die Enthusiasmusbremse treten. "Signs of Revolution" ist ein solides, melodisches und traditionelles Metal Kraftpaket, so richtig im Ohr bleibt aber keiner der Songs. Um mal im Bild des Albumtitels zu bleiben: eine musikalische Revolution zeichnet sich hier nicht ab! Also, reinhören sei auf jeden Fall empfohlen!

 
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