Die (ehemaligen) Jamey Jasta Schützlinge melden sich mit Album Numero 3 zurück. Produziert von Roy Z (Life Of Agony) und Tim Lambesis (As I Lay Dying) präsentiert sich der NY Fünfer erheblich metallischer und vor allen thrashiger als noch auf "The Beginning Of The End" und "As Real As It Gets".
Es gibt sogar Gitarrensoli, die Bassdrums werden durchgetreten und die Produktion schiebt ordentlich. Natürlich fehlen auch die HC typischen Breakdowns, Shouts und Moshparts in keinem Song. Alles in allem gut gemacht, leider bleibt klingt am Ende aber doch fast jeder Song wie der andere und im Ohr bleibt auch nichts hängen. Schade. (Eiko Truckenbrodt)