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The Butterfly Effect - Final Conversation Of Kings

VÖ: 16. Juli 2009   •   Label  Inside out, Superball Music

Diese CD ist spezielle Kost. Sie beginnt mit dem ruhigen 7 minütigen ´Worlds On Fire´ das wie eine Mischung als alten RADIOHEAD und neueren ANATHEMA klingt. Ein starker Auftakt. Im Anschluss geht die Band dann etwas kerniger und progressiver zur Sache.

Insbesondere Drummer Ben Hall kann auf ganzer Linie überzeugen und gibt den Tracks auch in ruhigern Phasen immer wieder Drive mit. Die Jungs aus Down Under schaffen es auch musikalisch, kitschigen Pathos zu vermeiden. Das gilt leider nicht für die Vocals, die mir stellenweise zu theatralisch geraten sind. Durch zu viel Emotionalität wird die sich dann und wann auch mal überschlagende Stimme (´Final Conversation´) unglaubwürdig. Für mich sind die ruhigern Songs eindeutig besser geraten, lautere Nummern wie ´In These Hands´ fallen dagegen ab. Ob dieser Flügelschlag in Australien ausreicht, um in Europa einen Sturm auszulösen glaub ich nicht aber für eine kleine, dafür umso feinere Fanschaar wird es sicher reichen.

 
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