Mit ´Dead Storm´ werfen die Dänen ihr bereits viertes Langeisen auf den Markt. Die Beschreibung Metal/Hardcore führt in die Irre. Statt Metalcore gibt es sehr sperrige und krachige Kost. Diese Sounds können mit ihrer Brachialität zunächst voll überzeugen.
Ab dem schwächeren ´Mile High Pillars´ fällt die Scheibe aber ab. Das liegt nicht daran, dass die weiteren Songs schlechter sind. Die Tracks sind sich in der Art einfach zu ähnlich und so nutz sich das Konzept ab und verliert mit zunehmender Spielzeit immer mehr an Intensität. An ´Dead Storm´ wird mal wieder deutlich, wie schwer es ist, eine noisige Platte zu produzieren, die das Level hält. Wäre diese Veröffentlichung eine EP gewesen, wäre ich angetan, bei voller Spiellänge ist sie mangels Abwechslung eher durchschnittlich.