Im hippen England gibt es durchaus auch Bands, die traditonellen und unkommerziellen Heavy Metal spielen. Thirteenth Sign setzen auf Thrash Metal mit Melodien, was erst einmal zu begrüßen ist. Cool finde ich den Gesang von Dean Neal, der mich entfernt an Scheitan bzw.
Helltrain erinnert und gewöhnungsbedürftig aber ansprechend ist. Auch versucht man immer wieder abwechslungsreiche Songs und vernünftige Riffs zu schreiben, was auch häufiger gelingt. Etwas deplaziert wirken hingegen einige "Lalala-Chöre" und auch beim Songwriting verzettelt sich die Band hier und da ohne auf den Punkt zu kommen. Unterm Strich ist "Oracles Of Armageddon" also ein ganz gutes Album geworden, dass jedoch nicht wirklich aus der Masse an Veröffentlichungen heraussticht.