Wem die Bands D-SAILOR, THE COALFIELD, HERRENMAGAZIN oder SCHROTTGRENZE ans Herz gewachsen sind und wer auch mit SOUNDTRACKS OF OUR LIVES oder MOTORPSYCHO Glücksgefühle verbindet, der kommt an der Hamburger Band TUSQ nicht vorbei, die aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern der erstgenannten Gruppen
besteht und die letztgenannten zu ihren Favoriten zählt.
Für ihr Debut haben sich Uli Breitbach (Gesang, Orgel, Akkordeon), Timo Sauer (Gitarren), Holger Lüken (Schlagzeug, Backings) und Paul Konopacka (Bass, Backings) ins verschneite Finnland zurückgezogen, um ihr Debut "Patience Camp" aufzunehmen. Dabei scheint die durch die Natur des Ortes bedingte einsame Wintermelancholie direkten Eingang in die Musik gefunden zu haben.
Melancholische Klanghymnen, melodische Gitarrenlines, unter die Haut gehender Bass, treibende Drums machen dieses Album zu einem abwechslungsreichen, einzigartigen, alternativen Klangerleben, das es so von einer deutschen Band lange nicht mehr gegeben hat. Ein Opus, auf dem ein Meisterwerk auf das nächste folgt.
Zum Liebenlernen: "Let the fairies lead the way" oder "Heartdrive Collective" oder alle anderen Songs.