Seit Anfang des Monats steht die offizielle Hitliste der Band in den Regalen der Plattenläden. Nach 6 Studioalben haben die amerikanischen Punkrocker 17 Songs neu eingespielt, darunter auch einen der Fan-Favorites: "Superman".
Zwar hasst die gesamte Band den Titel, die Fans scheinen den eher getragen beginnenden Punkrocker jedoch zu mögen!
Aus der selben Szene wie Blink 182 oder Agent 51 stammend, schreiben die 4 Jungs leicht verträglichen Gymnasiasten Punk, der mit kalifornischem Charm sicher auch Teeny Soundtrack kompatibel wäre. Mit "Welcome To Oblivion" und "Shoulda Known Better" gibt es zudem noch zwei brandneue Songs und letzterer erinnert mich irgendwie stark an "P.O.D.". Insgesamt ist die "Hitlist" ein leicht verdauliches, unterhaltsames Teenagerpunkrock Album geworden, dass allen Freunden von Green Day, Blin 182, The Offspring etc etc. gefallen dürfte.