Im Gegensatz zum Vorgänger fehlt mir allerdings auf diesem Album etwas das Hänchen für wahrlich eingängige Melodien - hier steht "Snowbound" fast etwas auf weiter Flur. Alles andere klingt leider schon etwas "gehört", z.B. "Waking Hour". Nichts desto trotz stellt auch dieses Album erneut die spielerischen Qualitäten der Jungs eindrucksvoll unter Beweis und der Vergleich mit Bands wie "Tad Morose" lässt sich nach wie vor anwenden. Besonders bemerkenswert ist auch das variantenreiche Tempo und die abermals düstere Atmosphere der Kompositionen.
"Andromeda Unchained" ist ein gutes, spielerisch sehr ansprechendes Album, das aber insgesamt an die Stärke des Vorgängers nicht heranreicht.
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