VÖ: 09. November 2007 • Label: Thundering Records / Twilight
von Marc Stoffregen
17. Dezember 2007
Größtenteils wird in bester Old School Ami Death-Manier geprügelt, was das Schlagwerk und die restlichen Instrumente hergeben, aber auch Ansätze aus Schwedentodesblei und kernige Thrash-Riffs sind hier und dort zu hören. Darüber hinaus gibt es noch die eine oder andere Gitarrendudelei in Form einiger, netter Soli zu hören. Mit vierzehn Songs und einem Musikvideo zu „Eye Of The D.R.E.A.D. auf der Habenseite wissen die Franzmänner durchaus zu überzeugen, denn catchy Riffs, Melodien und vor allem Verschnaufpausen kann man „Legacy Of Hatred“ ganz klar attestieren. Ein weiteres Plus können die Mannen mit ihrem Talent zu gutem Songwriting und geilen Gitarrenriffs samt überdurchschnittlichem Schlagzeuger und Grunzhannes in guter Form einfahren. Trotztdem sehe ich Ashura noch nicht ganz auf Augenhöhe mit ähnlichen Genre-Bands wie Kataklysm oder auch Massacra, denn dazu fehlt es ein wenig an Genialität. Leider kostet die etwas dumpfe und versaubeutelte Produktion der Scheibe „Legacy Of Hatred“ kostbare 2 - 3 Punkte in der Endwertung. Denn mit der richtigen Endmischung wäre definitiv mehr drin gewesen, da die musikalische Komponente doch sehr überzeugt.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren