Eine Mischung aus ganz altem Old School Thrash und leichten Black Metal Anleihen trifft auf hohl klingende Drums und kratzige Gitarren, die durch einen heiseren Schreihals am Mikro durchbrochen werden.
Wer also auf wirklich fette Gitarrenwände und modernen Schnick Schnack steht, der wird mit Assaulter kaum warm werden. Diejenigen, die ihr Heil in längst vergangenen Sounds suchen und lieber Celtic Frost oder Kreators "Pleasure To Kill" als Exodus hören, die dürften hier einen Schatz für ihre Sammlung gefunden haben.
Ich für meinen Teil möchte sagen, dass die Band stellenweise erfrischend unoriginell klingt, aber nicht wirklich umwerfende Songs schreibt. Als Rezept gegen spontanen Aggressionsstau mag eine laute Dosis Assaulter daher hilfreich sein. Das Potential für eine nachaltige Thrashtherapie scheint mir jedoch nicht vorhanden zu sein.
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