Die Norweger springen von leicht zugänglichen Passagen zu Gehirnwindungen verknoteten technischem Death Metal, der mit brachialer Wucht daher kommt. Im Gegensatz dazu steht die Gesangsleistung: das eintönige Growlen, das für meinen Geschmack zu kraftlos abgemischt wurde, nervt nach einer gewissen Zeit und ist vom Genre-Standart ein gutes Stück entfernt, schade!!!
Das Album erfordert also einiges an Konzentration, sowohl bei den Musikern als auch bei dem Hörer. Ansonsten werden Percussions aufgefahren, Nackenbrecherriffs abgefeuert („Horsehead Nebula“) und generell amtlich gerockt. Schlecht ist sicher keiner, doch so richtig vom Hocker haut mich auch keiner.
Wie gesagt, die Scheibe ist definitiv nicht schlecht, beim nächsten Mal muss da aber mehr kommen.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren