Deep Black Sees aus Italien gelingt es jedoch auf „Inside Outside“ diese Klippen gekonnt zu umschiffen (zumindest zum großen Teil). Dem Soundcocktail liegt lupenreiner Progressive Metal zu Grunde, der jedoch auch mal von Death Metal, Pop oder einfach nur Rock angereichert wird. Ebenso vielschichtig ist der Gesang ausgefallen, der unterschiedlichste Härte- und Melodiegrade abdeckt. Das ist spannend und geht erstaunlich gut zusammen. Vielleicht liegt dieses Händchen für Musik ja daran, dass die Jungs schon im Alter von 12/13 Jahren gestartet sind. Zu bemängeln gibt es höchstens, dass dem Quintett „nur“ gute und noch keine herausragenden Songs gelingen wollen. Aber was nicht ist, kann hier sicher noch werden.
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