Bei den 12 Tracks handelt es sich nicht um brandneue Songs; die Stücke haben schon einige Zeit auf dem Buckel. Das macht bei einem so zeitlosen Sound aber nichts. Auch wenn diese Mucke nicht zu meinen Faves gehört/zählt muss ich doch sagen, dass ´Cross Your Fingers´ wirklich gut gemacht ist. Mir gefallen die schnelleren Nummern wie der Opener ´I am Broken´ oder „Red-Light Tease“ und das seinem Namen alle Ehre machende ´Get Sleazy´ besser als die ruhigeren Stücke, die aber wohl zu einem solchen Album gehören. Erfreulich ist, dass Eat The Gun sich nicht völlig glatt bügeln und so frischer und rauer als die kommerziell erfolgreicheren Bands dieses Genre klingen
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren