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Empires of Eden - Channelling The Infinite

VÖ: 24. Juli 2012   •   Label:  EOE
Ein Blick auf die Gehaltsliste des Albums zegt sofort, dass sich hier die Creme de la Creme der Stimmbandsirenen die Klinke in die Hand gegeben hat: von Schreihals Rob Rock bis hin zu uns Unken-Udo ist für jeden Geschmack etwas dabei. Untermalt werden die Sangeskünste von kraftvollen, treibenden, stellenweise episch-orchestralen Power Metal Songs, die jedem Impellitteri, Seventh Avenue oder Edguy Fan die Unterbuchse zum Schlackern bringen. Neben eingängigen Stampfhits wie „“Hammer down“, gibt es auch jede Menge filigrane Hochgeschwindigkeitsriffattacken („Channeling The Infinite“), kraftstrotzende Powerpacks („Born a king“) sowie leicht verdauliche Melodiedosen (z.B. „This Time“). Aber unterm Strich gilt für Empires of Eden auch anno 2012: melodischer Power Metal kommt auch ohne Weichspüler aus. Auf „Channelling the Infinite“ kreist die Abrissbirne und es gibt ordentlich etwas auf die Rübe. Stu Marshall beweist wieder eindrucksvoll, dass er eine Menge zu sagen hat.

Empire of Eden mag nicht zu den stilistisch innovativsten Kapellen der Welt gehören, dafür machen sie was sie tun aber verdammt gut – und das ist die Hauptsache!

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