Die Philosophie des Winters (der uns in unseren Breitengraden ja leider nicht wirklich vergönnte war) besticht mit ursprünglichem Black Metal der alten Schule. Die fünf Songs sind vorwiegend im Midtempo gehalten und sollen winterliche Impressionen und klirrende Kälte transportieren. Der krächzende Gesang passt gut zur Musik und den zähen Riffs, die hier und da mit melodischen Versatzstücken angereichert werden. Auch der Sound ist recht gut, ohne jedoch überproduziert zu wirken. Kritikpunkt an der Platte ist jedoch, dass „Philosophy Of Winter“ auf die Dauer von ca. 35 Minuten hier und da etwas eindimensional rüberkommt. Ich hätte mir einige schnellere Passagen oder auch getragenere Momente gewünscht. Dennoch halte ich das Album insgesamt für gelungen.
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