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Golden Dawn - Return to Provenance

VÖ: 10. November 2011   •   Label:  Non Serviam Records/Hammerheart Records

Damals noch sehr atmosphärisch angehaucht, eher im Stile von Empyrium, die damals sehr angesagt waren. Großen Respekt habe ich vor solchen Solo-Sachen immer. Keine Ahnung wie musikalisch genial man dafür sein muss. Mit diesem Rückkehr-Album bekommt man natürlich wieder erstklassige Atmosphären geboten, die aber nicht eintönig als Einschlafhilfe wirken, sondern auch typischen Black Metal bieten. Teilweise sehr bombastisch (Dark Illumination), manchmal straight (Dionysian Eucharist, Nameless) und durchaus auch mal mit Blast-Speeds. Dieses Album bietet also ein wahres Black Metal Feuerwerk in Sachen Abwechslung. Dementsprechend benötigt man einige Durchläufe, um dem Material gerecht zu werden. Der Gitarrensound erinnert mich eine wenig an Falkenbach, wobei der Stil das Thema Pagen und Viking gerademal peripher tangiert. Ich bin absolut begeistert vom Gesang des Ösis, musikalisch ist das gut. Bei „Seduction“ wird es schon fast metallisch, melodiös und eingängig, bis der Sturm wieder über einen hereinbricht, ähnlich wie bei Dimmu Borgirs Meisterwerk „Enthrone Darkness Triumphant“., wobei dieser Klassiker insgesamt wohl nie wieder einen wahren Nachfolger finden wird. Schade, dass Ihr Euch bis Januar des nächsten Jahres Gedulden müsst. More Please.

Evil Mike

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