Stilistisch gesehen, sind IZAH für Freunde von Amenra, Neurosis und Hoods gleichermaßen interessant, gehen dabei aber noch eine Stufe prolliger vor. Und wettern ordentlich über Trends in der Postcore-Szene, gehen gegen Dooms und Progs vor – war da nicht mal was mit Toleranz im Postcore? Naja. Beim Songwriting haben IZAH ihren Stil gefunden und weichen davon keinen Millimeter ab, was „Finite Horizon/Crevice“ auf Dauer etwas anstrengend macht, aber gleichzeitig auch ordentlich brutal. Keine Schiebe für jeden Tag, keine Scheibe für jeden Corler, aber wer sich an der Attitüde der Bands nicht stört, bekommt genau das, was er erwartet.
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