Zum Hauptinhalt springen

L estard - Driven Into Slaughter

VÖ: 04. Juli 2008   •   Label: 

Wenn Sänger Marius ins Mikro grunzt, fühlt man sich unweigerlich an Chris Barnes zu Corpse Zeiten erinnert: tiefer und grunziger geht es nicht mehr.
Seine drei Weggefährten unterstützen den Frontmann durch brachiale Hochgeschindigkeitssongs, die immer wieder durch druckvolle Mid-Tempo Passagen unterbrochen und aufgelockert werden. Die Friedrichshafener brettern eindeutig mit System und mit Verstand, so dass „Driven Into Slaughter“ durchaus mit gängigen Genregrößen mithalten kann. Zudem kann Endwarnung in Sachen „Metalcore-Einflüsse“ gegeben werden – diese finden sich bei diesem Quartett nicht: Gott sei Dank!
Kritikpunkt an der CD wäre, dass mit die Songs noch zu wenig Persönlichkeit haben, d.h. ich kann mir die Scheibe gut als Brutalogesamtpacket um die Ohren donnern und mich durchaus an den Kompositionen erfreuen, aber wenn ich jetzt einen Song für die Radioshow heraussuchen sollte, täte ich mir damit erstmal schwer.
Für den Freund des kompromisslosen, eher amerikanisch als skandinavisch inspirierten Todesbleis sei diese 10 Track CD jedoch durchaus empfohlen.
Hörproben findet ihr unter: http://www.myspace.com/lestard

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?