Diese Platte wird trotz der Melodien nie nett, sondern gibt über die gesamte Spielzeit was auf die 12. MISERY SPAEKS vergessen auch nie, den zehn Blutbädern den nötigen Groove mitzugeben. Den Mix der gelungenen Produktion schraubt Szenelegende Dan Swanö gewohnt gekonnt zusammen. Mit einem großen Label und einer Tour mit CALIBAN und HEAVEN SHALL BURN sollte die verdiente Aufmerksamkeit erarbeitet werden. Ich hoffe, dass MISERY INDEX nicht in dem Gros der Band untergehen, sind sie doch viel besser als der Rest. Wer sonst schafft es, gar nicht gestrig, aber wie eine Mischung aus uralten IN FLAMES und AT THE GATES zu klingen?
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