Der „Wind of Change“ hat 1990 nicht nur den Kalten Krieg beendet, sondern auch Gary Moore vom harten Rock zum gefühlvollen Blues gebracht. Mit „Stil Got The Blues“ verabschiedete sich der ehemalige Rocker von seiner rauen Seite und spielte sich in die rauchigen Clubs und Herzen der Bluesgemeinschaft. Die Songs des Tribut Albums stammen vor allem aus der Blues-Phase des Saitenmagiers. Um Kompositionen wie „Story of the Blues“, „Power of the Blues“, „That’s Why I Play the Blues“ oder Evergreens wie „Empty Rooms“ und „Parisienne Walkways“ zu neuem Leben zu erwecken hat sich Daisley namenhafte Unterstützung geholt: Danny Bowes (THUNDER), Doug Aldrich (WHITESNAKE, THE DEAD DAISIES), Glenn Hughes (DEEP PURPLE), Steve Lukather, Joe Lynn Turner, Steve Morse, Eric Singer (KISS) oder John Sykes (THIN LIZZY) sind nur einige Beteiligte. Bei der Mannschaft ist es natürlich keine Frage, ob „Still Got The Blues“ oder „Empty Rooms“ auch in den neuen Versionen – die sich alle nah an den Originalvorlagen bewegen – eine hörenswerte Verbeugung vor dem Meister des europäischen Blues ist. Die Licks wabern warm wie ein Wärmekissen aus den Boxen, die Melodien entfalten ihre volle Magie und für einen kurzen Moment scheint GARY MOORE zurückgekehrt: We still got the Blues for you, Gary!
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