Die Amis schaffen den Spagat zwischen Dampf und Finesse und kloppen nicht zu stumpf drauf los. Allerdings hat auch diese Platte nicht den Hit, der einem zum Zurückskippen nötigt. Die 9 Tracks knüppeln auf gleich hohem Niveau aus den Boxen, Ausreißer nach oben oder unten gibt es nicht. Wenn PAIN PRINCIBLE es jetzt noch schaffen, das gewisse Etwas in die Songs zu bekommen, kann´s richtig was werden. ´Waiting For The Flies´ ist ein starkes, aber kein brillantes Album