An die Schweden erinnert bis auf die Gitarre beim Chorus von „The Day Merman met Tod „The Harpoon“ Wilson´ aber herzlich wenig. Und die eindeutigen Thrasheinflüsse sind eher in der Bay Area als im Ruhrpott angesiedelt. Streckenweise klingt die Scheibe wie bei ´Ode to Tanks´ etwas wie Death zu ´Human´ Zeiten wenn sie Thrash gespielt hätten. Ihr könnt das Leuchten in den Augen wieder abstellen, denn an die Qualität genannter Bands kommen Rumpelstiltskin Grinder nicht heran. Die Songs sind zu ideenlos und hinterlassen kaum Eindruck. Alle, die ein gutes Thrash Album neuen Datums suchen, sollten sich lieber die neue Municipal Waste in den Player legen. Die haben bewiesen, wie viel nach wie vor aus diesem Genre rausgeholt werden kann.
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