Zum Hauptinhalt springen

Solitude Aeturnus - Alone

VÖ: 12. Dezember 2006   •   Label:  Massacre

Gottseidank, möchte man meinen, zählten Solitude Aeturnus zu den besten Bands, die es verstehen Doom mit Power Metal Elementen zu verbinden, wobei besonders der herausragende Gesang von Robert Lowe besticht. Im direkten Vergleich zu dem Vorgängerwerk Adagio regieren aber gerade auf diesem neuen Album die tollenSongs, man merkt den langen Entstehungsprozess dieser Werke. Ganz sicher sind hier einige der besten Songs überhaupt von Solitude zu hören. Der orientalisch anmutende Opener „Scent Of Death“ erschallt unheilvoll und gibt mit 9 Minuten und 48 Sekunden den Ton des Albums perfekt vor. „Waiting For The Light“ ist dann Solitude Aeturnus pur, wie man die Powerdoomer kennt und liebt, starke Riffs, Epik und Dramatik und dieser unglaubliche Gesang! „Blessed Be The Dead“ klingt dann nach Tristesse und Hoffnungslosigkeit in Reinkultur, wohingegen das flottere „Sightless“ mit einer gehörigen Candlemass-Schlagseite zu überzeugen weiß. „Upon Within“ baut dann wieder eine derart typische Stimmung auf und weiß mit genialen Melodien zu überraschen, wie es nur diese Band kann. Da auch der Rest dieses Albums restlos zu überzeugen weiß („Tomorrows Dead“ ist einfach nur überragend!) gibt es hier eine ganz klare Empfehlung.

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?