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Stigma - Concerto For The Undead

VÖ: 23. Juni 2010   •   Label:  Privotal Records

Killer!" Natürlich ist diese Einschätzung nicht von der Hand zu weisen. Denn STIGMA, die der europäischen Metalszene schon seit 2000 bekannt sein dürften, da sie auf dem WACKEN OPEN AIR und dem METAL CAMP gespielt und 2008 ihr von der Kritik gut aufgenommenes Debutalbum "When Midnight Strikes! veröffentlicht haben, legen in der Tat mit CONCERTO FOR THE UNDEAD ein Album in Punkto Härte und Brutalität ungeahnten Ausmaßes vor, das in dieser Form sicherlich seinesgleichen suchen wird. Das ist auch nicht verwunderlich, wurde das Opus doch im Fear Studio aufgenommen und vom BRING ME THE HORIZON Gitarristen Jona Weinhofen produziert. Und der Zuhörer sollte sich auf einen auf ihn einstürzenden, glasklaren, hämmernden Hagel von kompromisslosen, schwindelerregenden Gitarrenriffs gefasst machen, die immer wieder durch Melodylines und Soli unterbrochen werden und von den allerdings etwas nervenden Screamovocals und von dem treibenden Bass und dem doublebaselastigen Drumming vorangetrieben werden. Ingesamt also ein vor Brutalität, Aggressivität und Energie strotzendes Album, das sich aber durch die wenigen melodiösen Elemente nicht wiederholt und daher nicht langweilig wird. Und damit wären wir wieder bei Shane Embury: "Great riffs and crushing heaviness, mixed in with a classic horror conceot...Killer!" Stimmt! Einziger Minuspunkt sind die Vocals.

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