Als alter Cannibal Corpse Fan freute ich mich also auf ein schönes akustisches Gemetzel, um dann enttäuscht festzustellen, dass es sich hier um eine Live-Scheibe handelt (okay, hätte man auch schon beim Titel drauf kommen können). Death Metal Live Scheiben sind so eine Sache. Für mich muss Death Metal soundtechnisch voll ins Mett hauen, um seine totale Brachialität zu offenbaren. Und das ist auf vielen Live Alben leider nicht gegeben, so auch hier nicht. Wer es allerdings roh und unverfälscht mag, der sollte hier gerne mal reinhören. Es gibt 12 Songs vom Festung Open Air 2006 und einen von 2004 aus Rotterdam. Zusätzlich hat man noch „Total Death“ von Kreator verwurstet. Keine Wertung.
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