Die Tracks auf Greenland sind durchweg düster gehalten und erinnern mich streckenweise an Celtic Frost. Egal, ob die Songs für die Verhältnisse der Band schneller wie z.B. der Opener oder verdammt zähflüssig aus den Boxen fließen - sie sind immer mächtig heavy. Sänger Mat Minder bezeichnet die Mucke als 70er Jahre Black Metal (Komma gestrichen) und auch wenn diese Kategorie erst merkwürdig klingt, trifft es den Sound des Trios doch gut. Da der musikalische Zeitgeist die Mitglieder nicht kümmert, kling die Platte bereits jetzt zeitlos und wird in einigen Jahren sicherlich weit vor vielen heute angesagten Scheiben rangieren.
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