Also ein völkerverständigendes Projekt, dass sich dem Metal verschrieben hat und sich nun anschickt, auch einem breiteren Publikum (nachdem man schon mit SLAYER, TRIVIUM oder AMON AMARTH auf der Bühne gestanden hatte) ihren Sound als eine Mischung aus Death Metal, Hardcore und Traditional Metal näherzubringen.
Dabei kann sich das Ergebnis durchaus hören lassen: energiegeladene Songs wie "To the night" überzeugen durch ihre Mischung aus brutaler Energetik mit melodiösen, durch Clearvocals getragenen melancholischeren Partien. Dies lässt sich auch bei den anderen Songs beobachten. Die Grundstimmung ist insgesamt, vor allem aber in den ruhigeren Partien eher düster bis nachdenklich und verleiht damit dem Album eine ungeahnte Tiefe und Atmosphäre.
Zum Kennen- und Hereinhören: "Fractures", "Red Tides" (hier klingen die die Clearvocals sehr nach Dave Gahan von DEPECHE MODE).
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren