Frankreich also nicht bezeichnen! Thirdmoon spielen einen sehr melodischen Death Metal, welcher wahrscheinlich nicht nur mich den Jungs ab und an einen „inspiriert von OPETH“-Stempel aufdrücken lässt. Das ist aber bei Weitem nicht der schlechteste Vergleich und wahrscheinlich kommt man als Band, die nun mal melodischen Death-Metal spielt, um solche Parallelen sowieso kaum herum. Trotz alledem haben die Jungs aus Linz aber einen sehr eigenständigen Sound. Passend eingebaute Akustik-Passagen, eine Menge Tempowechsel und vor allen Dingen die spielerische Abwechslung von wunderschöne Melodien und reinem Death Metal heben „Dimorphic Cynosure“ aus der Masse heraus. Gleich der Opener „Slave“ zeigt, wo sich das komplette Album zum größten Teil aufhält: Nach dem atmosphärischen Intro folgt ein melodischer Death-Metal mit eingängigem Refrain und hoher Variabilität in der Stimme des Fronters, welcher sowohl die tiefen als auch die höheren Growls perfekt wiedergeben kann. Mit „Crawl Through Subspecies“ folgt ein Song, welcher mich das erste Mal den Vergleich mit Opeth ziehen ließ: Die Akustikparts erinnern doch sehr an die Musik der Mannen aus Schweden – Da mir aber keines der früheren Alben Thirdmoons bekannt ist, kann ich leider nicht sagen, ob diese nicht auch schon immer solch eine Art Musik spielen.Von Klavier und Akustikgitarre wird sich zu einem ziemlich modernen Death, vom Gesang her fast schon Metalcore, gesteigert und womit das Album dann auch sein Ende findet. Insgesamt gesehen spielen Thirdmoon einen sehr hörenswerten melodischen Death-Metal.
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