Dies gelingt durch die gewählte Thematik, die unweigerlich an Folge 33 „Wer raubte das Millionenpferd?“ erinnert, ohne dass jedoch wirkliche intertextuelle Bezüge genutzt werden würden. Andererseits dient der Fall um das rätselhafte Verschwinden des Rennpferdes Vivaldi vom Fasanenhof als Crosspromotion für eine neue Abenteuerserie im Hause Europa: Kati und Azuro. Die Meinungen über die Qualität des Doppelgänger-Falls gehen auseinander. Ich für meinen Teil habe die Folge gerne gehört und fand sie auch unterhaltsam. Irgendwie beschlich mich beim Hören so ein leicht nostalgisches Gefühl und ich fühlte mich – warum auch immer – etwas an den ersten Fall „Die Millionendiebe“ erinnert. Vielleicht liegt es daran, dass TKKG eine Falle für den Dieb auslegen, weil es einige Ermittlungsarbeit zu leisten gibt und am Ende natürlich alles Gut endet. Fazit: Kein Kracher, aber eine grundsolide Folge.
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