Neu ist das erwartungsgemäß nicht, aber die Tracks klingen frisch und strotzen vor rauer Energie. Der angesprochene Punkeinfluss verhindert, dass die Platte einfach uninspiriert vorbeischeppert. Nach 15 Tracks der Spanier übernehmen dann NECROMORPH das Ruder – sie halten aber Kurs. Die Produktion ist etwas metallischer und insgesamt sind die Deutschen crustiger. Auch sie können auf ihre Art verhindern, dass die Platte einfach nur vorbeirauscht. Tracks wie ´They´ve Made The Rain Black´ oder ´Enforced Life´ bieten ungewöhnliche, aber sehr gelungene Gitarrenarbeit und stellen mit ihren drei Minuten die Geduld des geneigten Grindfans auf die Probe. Dem gegenüber stehen straighte Nummern wie ´Hear´, die den Pit sicher in Wallung bringen.
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