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Warhammer - No Beast so Fierce

VÖ: 15. Februar 2010   •   Label:  Pure Steel Records
10. Februar 2010

Sänger Volker ist stimmlich eher eine Enttäuschung, denn außer heiserem Gekrächze kommt leider nicht viel rüber. Die Riffs wiederholen sich in zermürbender Beständigkeit und die wenigen Solos zeugen nicht grade von Kreativität.Das Schlagzeug geht ein bisschen unter und hallt nach, was Garagenstimmung aufkommen lässt. Zu den Gitarren bleibt eigentlich nur zu sagen, dass man keine der beiden heraushören kann und das Ganze dann ungefähr so klingt, als ob man auf einem Küchensieb spielen würde. Man muss ihnen einräumen, dass gute Technik auch gutes Geld kostet und die Herren somit wahrscheinlich nicht auf Profi-Equip zurückgreifen können.Am Ende bleibt einzig "Warriors of the Cross" bleibt im Ohr hängen geblieben da er mit einer guten, wenn auch wieder monotonen, Melodie daherkommt.
Wem laienhafter Old-School Death Spass macht ist hier ganz gut aufgehoben. Auch wenn sie an Hellhammer erinnern, kommen die Jungs aus Deutschland noch lange nicht an Selbige heran. Hoffen wir, dass sich das beim nächsten Album ändert.

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