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| Thorsten Zwingelberg
„Das Album hat alles, was ein gutes Heavy Metal Album braucht: fette Gitarren, abwechslungsreiche Songs, fette Chöre und eingängige Refrains.“ Mit di…
| Thorsten Zwingelberg
Nach den Tiefpunkten seiner Karriere befragt, gibt Obertotengräber Chris im RH 397 zu Protokoll, dass das wohl die Trennung vom langjährigen Gitarris…
| Thorsten Zwingelberg
Totenstarre gibt es bei GRAVE DIGGER nicht. Gallionsfigur Boltendahl sorgte bereits in der Vergangenheit immer wieder für die – aus seiner Sicht zumi…
| Thorsten Zwingelberg
1980 konnte sicherlich noch niemand ahnen, dass 34 Jahre später selbst ein bodenständiger Bandname wie GRAVE DIGGER in gewissen Kreisen…
| Linus-Henry Meyer
Denkt man an deutschen Heavy-Metal, fallen einem vielleicht nicht sofort Grave Digger ein, die sich zwar in den 80ern schon einen ordentlichen Namen…
| Thorsten Zwingelberg
“Home At Last” könnte von bösen Geistern auch so verstanden warden, dass die in die Jahre gekommenen Teutonenmetaller von Grave Digger nach langer Um…
| Thorsten Zwingelberg
1984 erblickte mit "Heavy Metal Breakdown" das Debut einer Band das Licht der Metal Welt, deren Karriere durch Höhen und Tiefen gekennzeichnet sein s…
| Thorsten Zwingelberg
Das kleine Arschloch überzeugte seinerzeit durch eine gekonnte Internation des Beatles Klassikers "Yesterday", nun allerdings unter dem Titel "Gester…
| Thorsten Zwingelberg
Bei den Totengräbern hat sich nach ihrer Mittelalter-Trilogie Einiges getan. Das Gitarrist Uwe Lulis die Band verlassen musste und durch Ex-Rage…
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