Hardcore-Schwergewichte Pro-Pain veröffentlichen neue Single „Scorched Earth“
„And so it begins …“: Die Hardcore-Schwergewichte Pro-Pain feuern die dritte Single aus ihrem kommenden Album Stone Cold Anger, das am 15. Mai 2026 über Napalm Records erscheint, ab. „Scorched Earth“ malt ein bedrohliches Bild für die Zukunft, begleitet von schweren Riffs, mitreißenden Gitarren und starken Bark-Alongs. Finster wie hymnisch ist „Scorched Earth“ eine weitere Machtdemonstration, die sich perfekt in das erste Album der Band seit elf Jahren einfügt. Pro-Pain sind zurück – und tonangebend wie eh und je!
Gary Meskil über „Scorched Earth“:
„‚Scorched Earth‘ beschäftigt sich mit dem, was passiert, wenn gewöhnliche Menschen an ihre Grenzen getrieben werden. Inspiriert von Filmen wie dem Michael-Douglas-Drama ‚Falling Down‘ aus den 1990er-Jahren, untersucht der Song, wie sich Druck, Frustration und ein Gefühl der Ohnmacht über Zeit aufbauen können. Er thematisiert Abrechnung, Konsequenzen und den Wunsch nach echter Rechenschaftspflicht.“
Nach elf Jahren Veröffentlichungspause melden sich die Hardcore-Schwergewichte Pro-Pain mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück. Dieses erscheint am 15. Mai über Napalm Records. Auf ihrem Label-Debüt zeigen sich die New Yorker Szene-Ikonen von ihrer explosiven Seite: Stone Cold Anger ist entsprechend des Titels wütend und wiegt schwer – Pro-Pain haben nichts von ihrer Kraft eingebüßt! Außergewöhnlich eingängig untermauert das neue Album seine packenden Melodien sowohl mit aufhetzend zornigen als auch hymnischen Vocals, was die zehn neuen Songs zu würdigen Nachfolgern des 3,5-Millionen-mal gestreamten Hits „Voice Of Rebellion“ (2015) macht.
Stone Cold Anger ist ein fesselnd denkwürdiger Meilenstein für die New Yorker Szene-Pioniere. Pro-Pain liefern mühelos eine beeindruckende Machtdemonstration – wir sehen uns im Pit!
Gary Meskil über Stone Cold Anger:
„Wir danken unseren Fans weltweit für 35 Jahre unerschütterliche Unterstützung. Nachdem wir ein Jahrzehnt nicht im Studio waren, kehren wir mit Stone Cold Anger zurück – ein Album, das inmitten globaler Spannungen und der sich steigernden Forderung nach Verantwortung entstanden ist.“
Das langerwartete Werk, das zeitgleich die Rückkehr von Gitarrist Eric Klinger darstellt, eröffnet mit dem knallharten „Oceans Of Blood“, einem energetischen Track, der bestätigt, dass Pro-Pain auch nach über 35 Jahren nicht zu bremsen sind.
Der Titeltrack prescht mit singenden Gitarren voran, die Melodien wirbeln wie Sirenen um den gebieterischen Ruf von Frontmann Gary Meskil. Passend benannt erhebt sich „March Of The Giants“ als ebensolcher, ein Kraftbeweis sondergleichen, untermauert von einem schweren Groove-Fundament. „Uncle Sam Wants You!“ kommt mit Rock’n’Roll-Attitüde, frechem Bass und gezielter Gesellschaftskritik daher – den rohen und ehrlichen Vibe behalten sich Pro-Pain durch „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ hindurch bei.
Gary Meskils kehlige Stimme füllt die Melodien von „Hell or High Water“ ganz besonders aus, bevor das Quartett mit dem hymnischen „Scorched Earth“ einen weiteren großen Schritt nach vorne macht – in ihren Worten: „And so it begins …“
Das folgende „Jonestown Punch“ überzeugt mit flotten Two-Steps, bevor „Sky’s The Limit“ das Album mit Sing-Along-Passagen zu einem runden Schluss führt.
Gary Meskil über „Scorched Earth“:
„‚Scorched Earth‘ beschäftigt sich mit dem, was passiert, wenn gewöhnliche Menschen an ihre Grenzen getrieben werden. Inspiriert von Filmen wie dem Michael-Douglas-Drama ‚Falling Down‘ aus den 1990er-Jahren, untersucht der Song, wie sich Druck, Frustration und ein Gefühl der Ohnmacht über Zeit aufbauen können. Er thematisiert Abrechnung, Konsequenzen und den Wunsch nach echter Rechenschaftspflicht.“
Nach elf Jahren Veröffentlichungspause melden sich die Hardcore-Schwergewichte Pro-Pain mit ihrem 16. Album Stone Cold Anger zurück. Dieses erscheint am 15. Mai über Napalm Records. Auf ihrem Label-Debüt zeigen sich die New Yorker Szene-Ikonen von ihrer explosiven Seite: Stone Cold Anger ist entsprechend des Titels wütend und wiegt schwer – Pro-Pain haben nichts von ihrer Kraft eingebüßt! Außergewöhnlich eingängig untermauert das neue Album seine packenden Melodien sowohl mit aufhetzend zornigen als auch hymnischen Vocals, was die zehn neuen Songs zu würdigen Nachfolgern des 3,5-Millionen-mal gestreamten Hits „Voice Of Rebellion“ (2015) macht.
Stone Cold Anger ist ein fesselnd denkwürdiger Meilenstein für die New Yorker Szene-Pioniere. Pro-Pain liefern mühelos eine beeindruckende Machtdemonstration – wir sehen uns im Pit!
Gary Meskil über Stone Cold Anger:
„Wir danken unseren Fans weltweit für 35 Jahre unerschütterliche Unterstützung. Nachdem wir ein Jahrzehnt nicht im Studio waren, kehren wir mit Stone Cold Anger zurück – ein Album, das inmitten globaler Spannungen und der sich steigernden Forderung nach Verantwortung entstanden ist.“
Das langerwartete Werk, das zeitgleich die Rückkehr von Gitarrist Eric Klinger darstellt, eröffnet mit dem knallharten „Oceans Of Blood“, einem energetischen Track, der bestätigt, dass Pro-Pain auch nach über 35 Jahren nicht zu bremsen sind.
Der Titeltrack prescht mit singenden Gitarren voran, die Melodien wirbeln wie Sirenen um den gebieterischen Ruf von Frontmann Gary Meskil. Passend benannt erhebt sich „March Of The Giants“ als ebensolcher, ein Kraftbeweis sondergleichen, untermauert von einem schweren Groove-Fundament. „Uncle Sam Wants You!“ kommt mit Rock’n’Roll-Attitüde, frechem Bass und gezielter Gesellschaftskritik daher – den rohen und ehrlichen Vibe behalten sich Pro-Pain durch „Demonic Intervention“ und „Rinse & Repeat“ hindurch bei.
Gary Meskils kehlige Stimme füllt die Melodien von „Hell or High Water“ ganz besonders aus, bevor das Quartett mit dem hymnischen „Scorched Earth“ einen weiteren großen Schritt nach vorne macht – in ihren Worten: „And so it begins …“
Das folgende „Jonestown Punch“ überzeugt mit flotten Two-Steps, bevor „Sky’s The Limit“ das Album mit Sing-Along-Passagen zu einem runden Schluss führt.
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Tracklist
01 - Oceans Of Blood
02 - Stone Cold Anger
03 - March Of The Giants
04 - Uncle Sam Wants You!
05 - Demonic Interventio
06 - Rinse & Repeat
07 - Hell or High Water
08 - Scorched Earth
09 - Jonestown Punch
10 - Sky’s the Limit
Gary Meskil – Bass, Gesang
Jonas Sanders – Schlagzeug
Greg Discenza – Lead-Gitarre
Eric Klinger – Rhythmus-Guitar
Jonas Sanders – Schlagzeug
Greg Discenza – Lead-Gitarre
Eric Klinger – Rhythmus-Guitar
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