Litauische Avantgarde-Band Black Spikes teilt eindringliche dritte Single „MOTINA“
Die litauische Progressive-Metal-Band Black Spikes lockt mit einer neuen Single in das Konzept ihres kommenden Albums Ydos, das am 28. August 2026 über Napalm Records erscheint. „MOTINA“, übersetzt „Mutter“, ist die Exposition des komplexen Storytelling-Aspekts ihres Napalm-Debüts. In den zehn Songs ihres zweiten Albums ergründen BLACK SPIKES die Beziehung zu den titelgebenden Fehlern, die wir alle in uns tragen, und widmen dabei jedem einen Song. „MOTINA“ kontrastiert sanften Gesang mit stürmischer Instrumentierung und beschreibt so die Geburt der Laster, auf die die Band später genauer eingeht. Zunächst beruhigend wie ein Schlaflied, explodiert der Song in Growls, donnernde Blastbeats und verspielte Gitarrenriffs – eine Erweiterung des vielseitig-modernen Stils des Quintetts!
Black Spikes über „MOTINA“:
„Die Geschichte von Ydos beginnt in diesem Song. ‚MOTINA‘ erzählt die Geschichte vom Ursprung der Laster. Geboren in einer reinen, unberührten Welt, sammeln sie ihre Kräfte, bevor sie sich aufmachen, die Menschheit zu entdecken – sie sind fragil, auf der Suche und wollen glauben. Ihre Präsenz ist auf dem ganzen Album spürbar, offenbart durch süßes Flüstern, das ihren wachsenden Einfluss widerspiegelt, während sie unterschwellig Einfluss auf Entscheidungen und Schicksal der Menschen nehmen.“
Black Spikesdrängen aus den Schatten und bringen die Dunkelheit in Form ihres neuen Albums Ydos mit sich, das am 28. August 2026 erscheint. Der erste Release der litauischen Aufsteiger bei Napalm Records folgt auf ihre doppelte Nominierung beim heimischen Grammy-Pendant, den M.A.M.A. Music Awards, und beschäftigt sich mit den titelgebenden Fehlern der Menschheit, konzeptuell verwoben mit modernem Progressive Metal – ein Spiegel unserer selbst.
Die Tiefe seines Konzepts klingt aus jedem Ton von Ydos, von jedem schweren Riff zu jeder progressiven Wendung. Näher denn je an elektronischer Musik und dennoch fest verwurzelt im Metal schafft sich die litauische Band einen unverwechselbaren Sound, der ebenso verführerisch düster wie fesselnd heavy ist. Black Spikes wagen sich in die Finsternis, füllen die Leere mit philosophischen Gedanken, die einem Schauer über den Rücken jagen, und geben sich als janusköpfige Begleiter auf einer schicksalhaften Reise ins Selbst. Vorsicht – die Falle könnte jeden Moment zuschnappen …
Black Spikes über Ydos:
„Ydos ist ein konzeptuelles Album – ein dunkles Märchen über menschliche Laster. Dieser Plan stand von Anfang an und hat uns durch den ganzen Songwriting-Prozess geführt. Jedes Laster hat seinen eigenen Namen und seine eigene Geschichte, außerdem werden einige Songs durch Musikvideos zum Leben erweckt, in denen die Laster Formen annehmen. Es ist das erste Mal, dass wir ein Konzeptalbum geschrieben haben, und es hat großen Spaß gemacht, eine solche Idee musikalisch umzusetzen.“
Eingeleitet wird die Geschichte von Ydos mit dem gespenstischen „PASAKA“ (dt. Märchen). Das Intro lässt bedrohliches Ticken zu Orchestrierungen wachsen, während Sängerin Agnis hoher Gesang gegen unheimliche Schreie ankämpft. „MOTINA“ (dt. Mutter) explodiert vom zunächst beruhigenden Wiegenlied in Growls, donnernde Blastbeats und kunstvolle Gitarrenriffs, während Black Spikes den Ursprung aller menschlichen Laster beschreiben – die Exposition für den Storytelling-Aspekt des Albums.
Über die zehn Songs ihres Zweitwerks hinweg ergründet das litauische Quintett die Beziehung zu jenen Fehlern, die wir alle in uns tragen, und widmen ihnen jeweils einen Song.
„MELAS“ (dt. Lüge) führt Trap-Beats und Rap ein, belässt den Ansatz der Band allerdings eindeutig im modernen Metal mit ausgeklügelt progressiven Elementen.
„MARA“, das überbordende Neugier erforscht, kontrastiert kunstvoll Ruhe und Sturm, wobei die Band den verschiedenen Elemente Luft zum Atmen lässt und sie dennoch eng miteinander verwebt.
Danach bereichern „ZELVAR“, das die einzigen englischen Textzeilen des Albums enthält, und „REVANA“ Ydos mit einnehmenden Riffs und stoßen in ihren Erzählungen von Gier und Rache – in Form von Dämonen personifiziert – das Tor zu den betörend schönen Welten, die Black Spikes beschreiben, weiter auf.
Die rohe Wut entwickelt sich ins sorgsam strukturierte „APATIJA“ (dt. Apathie), dessen futuristische Intermezzi für besonders spannende Headbang-Rhythmen sorgen, innerhalb derer Agnis Stimme als sanfter Wegweiser fungiert.
„AUREA“ führt Black Spikes’ cineastische Herangehensweise in seiner Darstellung von Stolz fort. Der Song entfesselt ein Gewitter aus reißenden Riffs und galoppierenden Drums, gelegentlich gezielt aufgebrochen durch friedliche Passagen, die in der vermeintlich hoffnungslosen Atmosphäre Trost spenden.
Mit dem drückenden „SENAS DEMONAS“ (dt. alter Dämon) setzen Black Spikeseine weitere höllische Entität frei, bevor „DULKĖS“ (dt. Staub) die an Filmmusik erinnernden Melodien wieder aufgreift und damit die düstere Ergründung des Menschseins zum Ende führt.
Black Spikes über „MOTINA“:
„Die Geschichte von Ydos beginnt in diesem Song. ‚MOTINA‘ erzählt die Geschichte vom Ursprung der Laster. Geboren in einer reinen, unberührten Welt, sammeln sie ihre Kräfte, bevor sie sich aufmachen, die Menschheit zu entdecken – sie sind fragil, auf der Suche und wollen glauben. Ihre Präsenz ist auf dem ganzen Album spürbar, offenbart durch süßes Flüstern, das ihren wachsenden Einfluss widerspiegelt, während sie unterschwellig Einfluss auf Entscheidungen und Schicksal der Menschen nehmen.“
Black Spikesdrängen aus den Schatten und bringen die Dunkelheit in Form ihres neuen Albums Ydos mit sich, das am 28. August 2026 erscheint. Der erste Release der litauischen Aufsteiger bei Napalm Records folgt auf ihre doppelte Nominierung beim heimischen Grammy-Pendant, den M.A.M.A. Music Awards, und beschäftigt sich mit den titelgebenden Fehlern der Menschheit, konzeptuell verwoben mit modernem Progressive Metal – ein Spiegel unserer selbst.
Die Tiefe seines Konzepts klingt aus jedem Ton von Ydos, von jedem schweren Riff zu jeder progressiven Wendung. Näher denn je an elektronischer Musik und dennoch fest verwurzelt im Metal schafft sich die litauische Band einen unverwechselbaren Sound, der ebenso verführerisch düster wie fesselnd heavy ist. Black Spikes wagen sich in die Finsternis, füllen die Leere mit philosophischen Gedanken, die einem Schauer über den Rücken jagen, und geben sich als janusköpfige Begleiter auf einer schicksalhaften Reise ins Selbst. Vorsicht – die Falle könnte jeden Moment zuschnappen …
Black Spikes über Ydos:
„Ydos ist ein konzeptuelles Album – ein dunkles Märchen über menschliche Laster. Dieser Plan stand von Anfang an und hat uns durch den ganzen Songwriting-Prozess geführt. Jedes Laster hat seinen eigenen Namen und seine eigene Geschichte, außerdem werden einige Songs durch Musikvideos zum Leben erweckt, in denen die Laster Formen annehmen. Es ist das erste Mal, dass wir ein Konzeptalbum geschrieben haben, und es hat großen Spaß gemacht, eine solche Idee musikalisch umzusetzen.“
Eingeleitet wird die Geschichte von Ydos mit dem gespenstischen „PASAKA“ (dt. Märchen). Das Intro lässt bedrohliches Ticken zu Orchestrierungen wachsen, während Sängerin Agnis hoher Gesang gegen unheimliche Schreie ankämpft. „MOTINA“ (dt. Mutter) explodiert vom zunächst beruhigenden Wiegenlied in Growls, donnernde Blastbeats und kunstvolle Gitarrenriffs, während Black Spikes den Ursprung aller menschlichen Laster beschreiben – die Exposition für den Storytelling-Aspekt des Albums.
Über die zehn Songs ihres Zweitwerks hinweg ergründet das litauische Quintett die Beziehung zu jenen Fehlern, die wir alle in uns tragen, und widmen ihnen jeweils einen Song.
„MELAS“ (dt. Lüge) führt Trap-Beats und Rap ein, belässt den Ansatz der Band allerdings eindeutig im modernen Metal mit ausgeklügelt progressiven Elementen.
„MARA“, das überbordende Neugier erforscht, kontrastiert kunstvoll Ruhe und Sturm, wobei die Band den verschiedenen Elemente Luft zum Atmen lässt und sie dennoch eng miteinander verwebt.
Danach bereichern „ZELVAR“, das die einzigen englischen Textzeilen des Albums enthält, und „REVANA“ Ydos mit einnehmenden Riffs und stoßen in ihren Erzählungen von Gier und Rache – in Form von Dämonen personifiziert – das Tor zu den betörend schönen Welten, die Black Spikes beschreiben, weiter auf.
Die rohe Wut entwickelt sich ins sorgsam strukturierte „APATIJA“ (dt. Apathie), dessen futuristische Intermezzi für besonders spannende Headbang-Rhythmen sorgen, innerhalb derer Agnis Stimme als sanfter Wegweiser fungiert.
„AUREA“ führt Black Spikes’ cineastische Herangehensweise in seiner Darstellung von Stolz fort. Der Song entfesselt ein Gewitter aus reißenden Riffs und galoppierenden Drums, gelegentlich gezielt aufgebrochen durch friedliche Passagen, die in der vermeintlich hoffnungslosen Atmosphäre Trost spenden.
Mit dem drückenden „SENAS DEMONAS“ (dt. alter Dämon) setzen Black Spikeseine weitere höllische Entität frei, bevor „DULKĖS“ (dt. Staub) die an Filmmusik erinnernden Melodien wieder aufgreift und damit die düstere Ergründung des Menschseins zum Ende führt.
Label
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Tracklist
- PASAKA
- MOTINA
- MELAS
- MARA
- ZELVAR
- REVANA
- APATIJA
- AUREA
- SENAS DEMONAS
- DULKĖS
Agni – Gesang
Yaga – Gitarre, elektronische Elemente
Mazvis – Gitarre
Sime – Bass
Titas – Schlagzeug
Yaga – Gitarre, elektronische Elemente
Mazvis – Gitarre
Sime – Bass
Titas – Schlagzeug


