Social Distortion veröffentlichen neuen Song "Partners In Crime"
Social Distortion veröffentlichen mit „Partners In Crime“ , den zweiten Vorgeschmack auf ihr lang erwartetes am 08.05. erscheinendes achtes Album „Born To Kill“.
Der Song ist eine unverblümte und hymnische Hommage an ein Leben im Zeichen des Rock ’n’ Roll. Bandleader Mike Ness kommentiert:"Bei "Partners In Crime" geht es darum, seine eigene Stimme zu finden – vor allem, wenn man das früher nicht durfte oder wenn es keine Rolle spielte. Und darum, Trost bei anderen zu finden, die dieselben Gefühle, dieselbe Angst und dieselbe Wut teilen. Stärke durch Zusammenhalt.“
Nach 15 Jahren der Stille meldeten sich Social Distortion Ende Februar mit der Comeback-Single „BORN TO KILL“ zurück, die gleich für Furore sorgte, nach 1 Monat über 3 Millionen Streams verzeichnete und in die deutschen Airplaycharts + Rock-Airplaycharts einstieg.
Der kommende auf Epitaph erscheinende Longplayer ist mehr als nur der Abschluss einer 15-jährigen Wartezeit zwischen den Alben von Social Distortion – es ist eine Offenbarung: 11 Songs voller purer, unverfälschter Rock-Wut, Freude und Katharsis, durchdrungen von jener charakteristischen Mischung aus Trotz und Lebensüberdruss, die Ness seit mehr als 40 Jahren zum Poeten und Weisen der Entrechteten macht.
"Born To Kill" wurde von Ness und Dave Sardy gemeinsam produziert, enthält Gastauftritte von Benmont Tench von Tom Petty and the Heartbreakers und Lucinda Williams und wurde von Ness und Shepard Fairey gemeinsam gestaltet.
Es ist das neueste Album in einem bemerkenswerten Katalog, der fast drei Generationen umfasst, darunter Mommy’s Little Monster (1983), Prison Bound (1988), die von der RIAA mit Gold ausgezeichneten Alben Social Distortion (1990) und Somewhere Between Heaven and Hell (1992), White Light, White Heat, White Trash (1996), Sex, Love and Rock ‘n’ Roll (2004) und Hard Times and Nursery Rhymes (2011).Das Album verschwendet keine Zeit, um dem Hörer zu zeigen, wo sein Herz liegt, mit seinem Titelsong und seinem Leitbild, das Anspielungen auf Lou Reed („Rock ‚n‘ Roll Animal gonna come your way!”) und Iggy and the Stooges („The agenda is yeah to Search and Destroy”) sowie eine Hommage an David Bowie („It’s a Rock ’n’ Roll Suicide”) ein paar Songs später in „Partners In Crime”.
Dies ist ein Mann, eine Band und ein Album, die ihre Einflüsse stolz zur Schau stellen und gleichzeitig zeitlose Hymnen und Balladen schaffen, die sowohl den Weg von Social Distortion in die Zukunft weisen als auch ihre geschichtsträchtige Vergangenheit feiern: „Tonight“ und „The Way Things Were“ sind emotional aufgeladene Erinnerungen im Stil von Klassikern wie „Story of My Life“ aus dem gleichnamigen Durchbruchsalbum der Band von 1990 und „I Was Wrong“ aus „White Light, White Heat, White Trash“ von 1996, wobei letzteres eine kraftvolle Essenz des Social-D-Ethos enthält: „Ich habe einen Song mit einem gestohlenen Riff geschrieben / Wenn du keinen Song hast, hast du nichts.”In der Kurz-Doku The Road to „Born To Kill“ spricht Mike Ness u.a. über die Genesung seiner Krebserkrankung spricht.
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Tourdaten
m Sommer kehren Social Distortion zurück nach Deutschland kommen:06.06.26: Nürnberg - Rock im Park
07.06.26: Nürburgring - Rock am Ring
09.06.26: Berlin - Columbiahalle (Headline-Show)
12.06.26: AT - Nova Rock Festival
26.06.26: Münster - Vainstream Festival
30.06.26: Hamburg - „Docks“ (Headline-Show)
04.07.26: Dresden - Rudolf-Harbig-Stadion (+ BROILERS)
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Tracklist
01 - Born To Kill
02 - No Way Out
03 - The Way Things Were
04 - Tonight
05 - Partners In Crime
06 - Crazy Dreamer
07 - Wicked Game
08 - Walk Away (Don’t Look Back)
09 - Never Goin’ Back Again
10 - Don’t Keep Me Hanging On
11 - Over You


