Sherlock Holmes und seine Partnerin Jasmin Lestrade tauchen ein in ein Geflecht von Macht, Gier und Intrigen, um die verschwundene Senatorentochter Jaclyn Fenton aufzuspüren. Die Eltern der verschwundenen Teenagerin erhalten ein verstörendes Lebenszeichen ihrer Tochter: ein abgeschnittenes Ohr! Wird es den Ermittlern gelingen, die Entführer zu stellen und die junge Frau lebend zu retten?
Nachdem Dr. Watson das abgetrennte Ohr begutachtet hat, macht er eine wichtige Feststellung, die die Ermittlungen in eine ganz neue Richtung lenkt. Doch die Entführer sind auf der Hut und tappen nicht in die Falle der Polizei. Holmes nimmt die Verfolgung auf und bringt sich dabei in eine lebensgefährliche Situation. Hilft das Tagebuch der Verschwundenen bei der Aufklärung des Falles? Können Holmes und Lestrade die mysteriöse Rose finden? Trotz aller Bemühungen kommt einer der entscheidenden Tipps von Holmes‘ Freundin Lucy Parr. Als die Ermittler einen möglichen Zeugen finden, liegt dieser bereits im Sterben und kann nur noch einige wenige Hinweise geben. Doch die Spur führt die Ermittler zurück zu dem Ausgangspunkt ihrer Ermittlungen, wo Holmes und Lestrade Erschreckendes herausfinden und Einblicke in wahre Abgründe erlangen.
Der zweite Teil von Staffel 2 führt den gekonnten Auftakt fort. Während der Kriminalfall (zumindest augenscheinlich) zu Ende geführt wird, enthält „Bad Guy“ gleichsam den Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen in Holmes‘ Privatleben. Gelegentlich wurde „Bad Guy“ als wenig rasant und actionreich kritisiert, was ich nicht ganz bestätigen kann. Zwar fehlen große Verfolgungsjagden, jedoch bieten Holmes‘ „Zugfahrt“ sowie das Auffinden des sterbenden Vince Emmerson doch ausreichend Schwung und Action. Ohnehin ist „Bad Guy“ ausgesprochen kurzweilig geraten, was zum einen an der organischen Dramaturgie des Hörspiels liegt, zum anderen aber auch an den knackigen Dialogen, die keine Langeweile aufkommen lassen. So erinnert Axel Lutter als aufgebrachter Senator Fenton durchaus an unvergessenen Pinkas Braun in seiner Rolle als Mr. Barron in Die drei ??? und die bedrohte Ranch. Dass Lutz Mackensy hier als Obdachloser in eine Nebenrolle geschlüpft ist, gerät bei den herausragenden Sprecher-Leistungen fast zur Randnotiz.
Mit „Bad Guy“ bekommen DARK HOLMES-Fans ein weiteres kurzweiliges Hörspielabenteuer der Extraklasse geboten, bei dem der Kriminalfall in fein ausbalancierter Weise durch Aspekte des dunklen Lebens des Protagonisten ergänzt wird. Für mich gehört diese Hörspielreihe, deren erste Staffel ich nicht verfolgt hatte, zu den Entdeckungen des noch frischen Jahres 2026.
Nachdem Dr. Watson das abgetrennte Ohr begutachtet hat, macht er eine wichtige Feststellung, die die Ermittlungen in eine ganz neue Richtung lenkt. Doch die Entführer sind auf der Hut und tappen nicht in die Falle der Polizei. Holmes nimmt die Verfolgung auf und bringt sich dabei in eine lebensgefährliche Situation. Hilft das Tagebuch der Verschwundenen bei der Aufklärung des Falles? Können Holmes und Lestrade die mysteriöse Rose finden? Trotz aller Bemühungen kommt einer der entscheidenden Tipps von Holmes‘ Freundin Lucy Parr. Als die Ermittler einen möglichen Zeugen finden, liegt dieser bereits im Sterben und kann nur noch einige wenige Hinweise geben. Doch die Spur führt die Ermittler zurück zu dem Ausgangspunkt ihrer Ermittlungen, wo Holmes und Lestrade Erschreckendes herausfinden und Einblicke in wahre Abgründe erlangen.
Der zweite Teil von Staffel 2 führt den gekonnten Auftakt fort. Während der Kriminalfall (zumindest augenscheinlich) zu Ende geführt wird, enthält „Bad Guy“ gleichsam den Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen in Holmes‘ Privatleben. Gelegentlich wurde „Bad Guy“ als wenig rasant und actionreich kritisiert, was ich nicht ganz bestätigen kann. Zwar fehlen große Verfolgungsjagden, jedoch bieten Holmes‘ „Zugfahrt“ sowie das Auffinden des sterbenden Vince Emmerson doch ausreichend Schwung und Action. Ohnehin ist „Bad Guy“ ausgesprochen kurzweilig geraten, was zum einen an der organischen Dramaturgie des Hörspiels liegt, zum anderen aber auch an den knackigen Dialogen, die keine Langeweile aufkommen lassen. So erinnert Axel Lutter als aufgebrachter Senator Fenton durchaus an unvergessenen Pinkas Braun in seiner Rolle als Mr. Barron in Die drei ??? und die bedrohte Ranch. Dass Lutz Mackensy hier als Obdachloser in eine Nebenrolle geschlüpft ist, gerät bei den herausragenden Sprecher-Leistungen fast zur Randnotiz.
Mit „Bad Guy“ bekommen DARK HOLMES-Fans ein weiteres kurzweiliges Hörspielabenteuer der Extraklasse geboten, bei dem der Kriminalfall in fein ausbalancierter Weise durch Aspekte des dunklen Lebens des Protagonisten ergänzt wird. Für mich gehört diese Hörspielreihe, deren erste Staffel ich nicht verfolgt hatte, zu den Entdeckungen des noch frischen Jahres 2026.