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Burden Of Grief - Death End Road

VÖ: 30. März 2007   •   Label  Remedy Records

Es gibt gute Nachrichten für alle die, die es nervt, dass der gute, alte Göteborg Sound immer öfter durch Emo Elemente verwässert wird. Bei Burden Of Grief ist davon nichts zu merken. Mit Groove und jeder Menge Energie prügeln sich die Deutschen durch die 10 neuen Tracks.

Die Songs sind facettenreich, klingen trotzdem immer straight und strotzen vor Spielfreude. Alle, die At The Gates nachtrauern und dem Weg, den In Flames eingeschlagen haben, nicht folgen mögen, können mit Death End Road ihre Wunden lecken. Mit Immense Infinity und Smashed To Pieces gibt es dann noch zwei neu aufgenommenen Tracks, die ursprünglich auf dem 2000er Album Hauntig Requiems zu finden waren. Da die gelungene Mischung aus Härte und Melodik auch noch exzellent produziert ist, ist diese Platte ein Pflichtkauf für Fans dieses Genre. Mir ist unverständlich, wie Massacre einen solch fetten Fisch von der Angel lassen konnten.

 
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