Dass es auf der grünen Insel gute Musiker gibt, ist nicht nur durch THIN LIZZY bekannt. Auch im extremeren Bereich trat CRUACHAN die frühe Pagan-Welle los, die dann von Bands wie PRIMORDIAL verstärkt und über die irische See hinaus in die Welt getragen wurde.
Seit einiger Zeit kommen nun COSCRADH dazu, die nicht nur dem Namen nach eine „Massaker“ anrichten wollen. Seit 2015 treiben sie in der Dubliner Black Metal-Szene ihr Unwesen und veröffentlichten 2022 ihr Debütalbum „Nahanagan Stadial“. Auch im nun erscheinenden Werk „Carving the Causeway to the Otherworld“ setzen sie sich mit keltischer Geschichte und Mythologie auseinander, so wie viele ihrer Szene-Kollegen, unter anderem auch auf Gälisch.
Ohne viel Gefangene zu machen, prügeln die Iren ihre Instrumente kompromisslos nach vorne.
Aggressive Riffs treffen auf Blastbeats und tiefe Growls. Im Titeltrack „Carving the causeway to the Otherworld“ wird gebrüllt und gelitten, etwas Erholung bietet das Zwischenstück „The Calling“ in dem man Schlachthörner zum Kampf rufen hört, der dann sogleich mit „Scythe of Saturn“ musikalisch erlebbar gemacht wird. Die Songs bleiben meist im Hochtempo-Bereich, Abwechslung findet eher nicht statt.
Der neuneinhalbminütige Abschluss „Opening the Gates to Styx, Nix, Kerberos and Hydra” erzählt dann aber doch seine eigene, dynamische Geschichte, mit stampfenden Rhythmen, absoluten Doublebass-Passagen und dem ein oder anderen Death-Metal-Solo.
Die knallharte, glasklare Produktion (die im Vorgänger noch fehlte) trägt ihren Teil zur Wucht dieses Albums bei, Fans der Black/Death-Mischung der härteren Gangart sollten hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren!
Seit einiger Zeit kommen nun COSCRADH dazu, die nicht nur dem Namen nach eine „Massaker“ anrichten wollen. Seit 2015 treiben sie in der Dubliner Black Metal-Szene ihr Unwesen und veröffentlichten 2022 ihr Debütalbum „Nahanagan Stadial“. Auch im nun erscheinenden Werk „Carving the Causeway to the Otherworld“ setzen sie sich mit keltischer Geschichte und Mythologie auseinander, so wie viele ihrer Szene-Kollegen, unter anderem auch auf Gälisch.
Ohne viel Gefangene zu machen, prügeln die Iren ihre Instrumente kompromisslos nach vorne.
Aggressive Riffs treffen auf Blastbeats und tiefe Growls. Im Titeltrack „Carving the causeway to the Otherworld“ wird gebrüllt und gelitten, etwas Erholung bietet das Zwischenstück „The Calling“ in dem man Schlachthörner zum Kampf rufen hört, der dann sogleich mit „Scythe of Saturn“ musikalisch erlebbar gemacht wird. Die Songs bleiben meist im Hochtempo-Bereich, Abwechslung findet eher nicht statt.
Der neuneinhalbminütige Abschluss „Opening the Gates to Styx, Nix, Kerberos and Hydra” erzählt dann aber doch seine eigene, dynamische Geschichte, mit stampfenden Rhythmen, absoluten Doublebass-Passagen und dem ein oder anderen Death-Metal-Solo.
Die knallharte, glasklare Produktion (die im Vorgänger noch fehlte) trägt ihren Teil zur Wucht dieses Albums bei, Fans der Black/Death-Mischung der härteren Gangart sollten hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren!