Das Oath sind eine Band, die zur einen Hälfte aus Niederländern und zur anderen Hälfte aus New Yorkern besteht. Da fällt das Proben schwer und das hört man der Platte an. Die Vier spielen eine Mischung aus Grindcore, Hardcore und Noise, die für viele wohl nur schwer verdaulich sein wird.
Mir fehlt bei den 9 Songs, die in 20 Minuten zum Besten gegeben werden, der Tiefgang. Klar sind die Parts heftig und die Breaks krass, aber das reicht nicht, denn den Songs fehlt die Seele und somit sind sie trotz der Abgedrehtheit nicht aufwühlend. Für mich ist diese Scheibe eher ein Sturm im Wasserglas.