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Drakkar - Razorblade God

VÖ: 04. März 2003   •   Label  Dragonheart

Und wenn die Italiener noch tausend Platten rausbringen, so richtig warm will ich mit ihnen einfach nicht werden, dabei muten die ersten Töne des Titelsongs gar nicht so schlecht an. Spätestens mit dem Gesang hört es dann aber auf.

Der Typ klingt wie einer, der gerade in eine Mettwursthülle gepresst wird und dann schrille schreit, als ihm die Weichteile weggenietet werden. Musikalisch ist die Band wirklich gar nicht schlecht und könnte mit einem anständigen Sänger vielleicht sogar was reißen. Die Gitarren drücken ordentlich, die Drums preschen nach vorn und für Abwechslung wird mittels gutem Songwriting auch gesorgt. Dennoch, die Scheibe geht einfach an mir vorbei. No hard feelings, but no friendship either.

 
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