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Eisregen - Farbenfinsternis

VÖ: 23. März 2003   •   Label  Last Episode
Autor Bild
von Twilight Redaktion
23. März 2003

Bethlehem sind zu durchgeknallt, Rammstein zu poppig? Subway to Sally nerven mit ihrem Dudelgedudel, bei Knorkator muss man immer lachen? Entwarnung - die musikalische Rettung des deutschsprachigen Raumes naht! Und kommt, man würde es nie und nimmer für möglich halten, aus Thüring

en. Provokant und makaber, präzise und vielseitig, krank und psychologisch geschickt, plakativ und subtil: Das mittlerweile vierte Eisregen-album ist ein kleiner Geniestreich, ein Triumph der deutschen Sicko-szene. Eine wirklich lohnenswerte CD, die die Grenzen des guten Geschmacks neu definiert, auch wenn das hohe musikalische wie textliche Niveau vielleicht nicht über die ganzen 55 Minuten gehalten werden kann: meine persönliche Favoriten sind Meine tote russische Freundin, das brilliante Deutschland in Flammen, 13 und Ein Jahr im Leben des Todes (Titel des Monats!). Sogar die Version des Death-Klassikers Born Dead (Digipak-bonus) ist den Kollegen gelungen, auch wenn ich etwas gebraucht habe, mir dieses Urteil abzuringen. Ich habe da vielleicht eine etwas überhöhte Erwartungshaltung.

 
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