Die Finnen bringen mit ihrem Debüt ein dermaßen starkes Album heraus, dass ich schon beim ersten Durchlauf echte Gänsehaut bekomme. Gleich beim Opener Ill-Starred Son merkt man diese typisch finnische Mischung aus Härte und Melancholie, wie sie in dieser Form nur die Nordlichter erschaffen können. Insomnium kommen einerseits extrem melodisch rüber, bewahren sich aber dennoch eine beeindruckende Härte und Aggressivität.
Obwohl sie stellenweise stark an die großen Zeiten von alten Amorphis oder Sentenced erinnern, schaffen sie es bereits jetzt, ihren ganz eigenen Sound zu kreieren und sich von der Masse abzuheben. Bei den zehn Songs kommt zu keiner Zeit Langeweile auf, da die Band das Spiel mit der Dynamik perfekt beherrscht und ständig zwischen rasanten Death-Metal-Ausbrüchen und ruhigen, fast zerbrechlichen Momenten wechselt.
Die Double-Bass-Attacken sitzen absolut präzise und die Riffs kommen dermaßen fett daher, dass es eine wahre Freude ist. Besonders hervorzuheben ist das handwerkliche Geschick an den Gitarren, die wunderschöne Harmonien in das harte Gerüst einweben. Der Titelsong In The
Halls Of Awaiting ist mit seinen zehn Minuten zwar ein episches und langes Stück, trifft aber genau den Kernpunkt der Band und zeigt ihr volles kompositorisches Potenzial. Hier wird eine Atmosphäre erzeugt, die den Hörer wie ein dichter Nebel einhüllt. Ich bin mir sicher, dass man von dieser Band in nächster Zeit noch sehr viel hören wird und sie das Zeug dazu haben, ganz oben mitzuspielen. Ein absolut beeindruckender Einstand, der Lust auf mehr macht.
Obwohl sie stellenweise stark an die großen Zeiten von alten Amorphis oder Sentenced erinnern, schaffen sie es bereits jetzt, ihren ganz eigenen Sound zu kreieren und sich von der Masse abzuheben. Bei den zehn Songs kommt zu keiner Zeit Langeweile auf, da die Band das Spiel mit der Dynamik perfekt beherrscht und ständig zwischen rasanten Death-Metal-Ausbrüchen und ruhigen, fast zerbrechlichen Momenten wechselt.
Die Double-Bass-Attacken sitzen absolut präzise und die Riffs kommen dermaßen fett daher, dass es eine wahre Freude ist. Besonders hervorzuheben ist das handwerkliche Geschick an den Gitarren, die wunderschöne Harmonien in das harte Gerüst einweben. Der Titelsong In The
Halls Of Awaiting ist mit seinen zehn Minuten zwar ein episches und langes Stück, trifft aber genau den Kernpunkt der Band und zeigt ihr volles kompositorisches Potenzial. Hier wird eine Atmosphäre erzeugt, die den Hörer wie ein dichter Nebel einhüllt. Ich bin mir sicher, dass man von dieser Band in nächster Zeit noch sehr viel hören wird und sie das Zeug dazu haben, ganz oben mitzuspielen. Ein absolut beeindruckender Einstand, der Lust auf mehr macht.